Der Strauß ist ein Vogel der Superlative. Er fasziniert mit seiner imposanten Erscheinung und einzigartigen Eigenschaften. Ich erzähle dir Dinge, die du noch nicht wusstest.
Strauß Steckbrief
- Lateinischer Name: Struthio
- Größe: 2,1-2,7 m
- Gewicht: 63-145 kg
- Alter: 30-40 Jahre
- Verbreitung: Afrika
- Lebensraum: Savanne
- Feinde: Löwe, Gepard, Hyäne
- Nahrung: Gräser, Samen, Blätter, Insekten
- Englisch: ostrich
Hier findest du lustige Fakten: Fun Facts

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Schau mal rein! · Tolle Sachen warten auf dich.Jetzt stöbernWo leben Strauße?
Strauße leben vorrangig in der afrikanischen Savanne und in offenen Landschaften. Hier findet der Vogel ideale Bedingungen vor, um seine Geschwindigkeit auszunutzen und nach Nahrung zu suchen.
Diese Arten gibt es
Es gibt verschiedene Strauß-Arten, die bekanntesten sind der Afrikanische Strauß und der Somalische Strauß. Während der Afrikanische Strauß die größte und am weitesten verbreitete Art ist, findet man den Somalischen Strauß hauptsächlich im östlichen Afrika.
Strauß Kuscheltier
Dieser Plüsch-Strauß ist durch seine Details und seine Optik ein ganz besonderes Stofftier.
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Besondere Merkmale der Strauße
Optisch sticht der Strauß durch seine beeindruckende Größe hervor. Er besitzt ein markantes Federkleid, wobei die Männchen in der Regel schwarze und weiße Federn aufweisen, während die Weibchen grau-braune Tönungen zeigen. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der kleine Kopf auf einem langen Hals, der es dem Strauß ermöglicht, seine Umgebung über große Entfernungen zu überblicken.
Was macht den Vogel Strauß so besonders? Nun, für mich ist es vor allem seine imposante Größe und Statur. Ihre langen, kräftigen Beine und der lange Hals machen sie zu wahren Giganten der Tierwelt.
So kommunizieren Strauße
Strauße verwenden verschiedene visuelle und akustische Signale, um miteinander zu interagieren. Dazu gehören Körperhaltung, Bewegungsmuster, Federspiel und sogar laute Geräusche wie Rufen oder Trompeten. Diese Kommunikationsformen dienen dazu, Territorien zu markieren, Partner anzulocken, Rivalitäten zu zeigen und soziale Bindungen innerhalb der Gruppe zu stärken.
Wie pflanzt sich der Strauß fort?
Während der Fortpflanzungszeit führen die Männchen komplexe Balztänze und -rituale auf, um die Weibchen zu beeindrucken. Nachdem sich ein Paar gebildet hat, gräbt das Weibchen ein flaches Nest in den Boden, in das sie ihre Eier legt. Straußeneier sind die größten Eier aller lebenden Vögel und können bis zu 1,5 kg wiegen.
Das Weibchen brütet die Eier tagsüber aus, während das Männchen nachts für Schutz sorgt. Die Brutzeit kann mehrere Wochen dauern, bis die Küken schlüpfen. Sobald sie geschlüpft sind, bleiben die jungen Strauße für eine gewisse Zeit eng mit ihren Eltern zusammen und werden von ihnen beschützt und geführt.
Feinde der Strauße
Obwohl erwachsene Strauße aufgrund ihrer Größe und Schnelligkeit wenige natürliche Fressfeinde haben, sind Jungtiere und Eier Beute für eine Vielzahl von Raubtieren, darunter Hyänen, Löwen und verschiedene Greifvögel. Die Fähigkeit des Straußes, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen und kraftvolle Tritte auszuführen, bietet ihm jedoch einen gewissen Schutz.
Was fressen Strauße?
Strauße ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Kräutern, Samen, Blättern und Blumen. Sie sind auch bekannt dafür, gelegentlich kleine Wirbellose wie Insekten und Würmer zu fressen. Ihre langen, starken Beine und der kräftige Schnabel ermöglichen es ihnen, auch harte Pflanzenteile zu zerkleinern und zu verdauen.
Fun Facts
- Strauße sind Ausdauerläufer: Strauße können Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen und gehören damit zu den schnellsten Läufern im Tierreich. Ihre kraftvollen Beine erlauben es ihnen nicht nur, rasend schnell zu sprinten, sondern auch über längere Distanzen ausdauernd zu galoppieren.
- Das Gehirn des Straußes ist kleiner als seine Augen: Die Augen eines Straußes sind größer als sein Gehirn und zählen zu den größten Augen im gesamten Landtierreich. Diese bemerkenswerte Anatomie ermöglicht es dem Vogel, Raubtiere schon aus großer Entfernung zu erspähen.
- Strauße haben gefährliche Füße: Sie haben zwei Zehen an jedem Fuß, und ihre kräftigen Beine können zur Selbstverteidigung eingesetzt werden, da sie Raubtieren einen verletzenden Tritt verpassen können.
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Kann man einen Strauß halten?
Während der Strauß in manchen Regionen als Nutztier gezüchtet wird, ist die Haltung eines Straußes als Haustier aufgrund seiner Größe und spezieller Bedürfnisse eine enorme Herausforderung und nicht für herkömmliche Haushalte geeignet.
Sind Strauße gefährdet?
Zahlreiche Strauß-Populationen sind durch den Lebensraumverlust und die Bejagung bedroht. Aus diesen Gründen werden sie von Artenschutz-Organisationen überwacht, um ihren Fortbestand zu sichern.






